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 | Dienstag, 29.07.2014 04:33:42 Uhr  

7. Gewinde

7.1 Allgemeines, Messung von Gewinde

Unter Gewinde versteht man "eine um einen Zylinder gleichförmig gewundene schiefe Ebene". Dieses Prinzip ermöglicht sowohl ein Auf-/ Einschrauben als auch ein Ab-/Ausschrauben - und bildet damit das Grundprinzip für "wieder lösbare" Verbindungen, die sog. "Schrauben und Muttern". Durch die geometrisch herleitbare Form sowie ein konsequentes Maß- und Toleranzenssystem ergibt sich die Möglichkeit, gleichartige Gewinde untereinander auszutauschen. So kann bspw. ohne weitere Änderungen statt einer Sechskantschraube M8 eine Innensechskantschraube M 8 eingedreht werden.

Gewinde-Profil und Gewinde-Messpunkte
Das Grundprofil und die 5 Messpunkte des Gewindes sind in folgender Abbildung dargestellt.
Die Maßprüfung wird beim Außengewinde (Schraube) durch Lehrringe, Flankenmikrometer* oder optisches Messgerät* und beim Innengewinde (Mutter) durch Lehrdorne durchgeführt. (* = Schiedsmessung)

D

Innengewinde (bei Muttern)

d

Außengewinde (bei Schrauben)

D
---
d

Außendurchmesser
(= Nennmaß)

D2
---
d 2

Flankendurchmesser

D1
---
d1

Kerndurchmesser

Flankenwinkel

P

Steigung
(= Abstand von 2 Gewindetälern)

Gewinde-Profil und Gewinde-Messpunkte


7.2 Arten von Gewinden   (nach oben)

Folgende Aufstellung zeigt eine Übersicht der gängigen Gewindearten für Schrauben und Muttern. Als Basis für eine weltweit einheitliche Normung (ISO) für 'Mechanische Verbindungselemente' gilt seit 1963 das metrische ISO-Gewinde "M".

Kenn-
buchstabe

Benennung


Ausführung
Anwendung

Beispiel für Bezeichnung

Flanken

M

Metrisches ISO-Gewinde

Regelgewinde rechtsgängig

M 20 x 80

60°


M-LH

 

Regelgewinde linksgängig

M 20 x 80 LH

M

 

Feingewinde rechtsgängig

M 20 x 2 x 80

M-LH

 

Feingewinde linksgängig

M 20 x 2 x 80 LH

M-SN 4

Metrisches ISO-Gewinde

Festsitzgewinde, dichtend

M 20 Sn 4 x 80

M-Sk 6

mit Übergangstoleranzfeld

Festsitzgewinde, nicht dichtend

M 20 Sk 6 x 80

MFS

   

MFS 20 x 80

EG-M

Metrisches ISO-Gewinde: Auf-
nahme-Gew. f. Gewindeeinsätze
aus Draht

= äußere Gewindemaße
für Gewindeeinsätze
mit Regel- und Feingewinde

EG M 20 /
EG M 20 x 2

M-keg.

Metrisches kegeliges Außengewinde

für Verschlussschrauben
und Schmiernippel

M 20 x 1.5 keg.

G

Zylindrisches Ww-Rohrgewinde

für Rohre / Rohrverbindungen

G 3/4"

55°

R

Kegeliges Ww-Rohrgewinde

für Außengewinde Rohre

R 3/4"

Rp

Zylindrisches Ww-Rohrgewinde
im Gewinde dichtend

für Innengewinde Rohre und Rohrverschraubungen

Rp 3/4"

Tr

Merisches ISO-Trapezgewinde
(ein- und mehrgängig)

- für allgemeine Anwendung
- Präzisions-Bewegungsgewinde

Tr 20 x 4
n
ach Angabe

30°

Rd

Zylindrisches Rundgewinde
(ein- und mehrgängig)

für z.B. Spülrohrverschraubungen

Rd 20 x 1/8

ST

Blechschraubengewinde

 

ST 4,2

60°

-

Holzschraubengewinde

 

-

UNC

USA: zölliges Grob-Gewinde

- Regelgewinde

3/4-10 UNC

55°

UNF

USA: zölliges FEIN-Gewinde

- Feingewinde

3/4-16 UNF

BSW

England: zölliges Grob-Gewinde

- Regelgewinde

3/4-10 BSW

BSF

England: zölliges FEIN-Gewinde

- Feingewinde

3/4-12 BSF

Für die Verschraubungsfähigkeit von Außen- und Innengewinde (z. B. Schraube mit Mutter) gehen die Normen grundsätzlich davon aus, dass nur mit entsprechendem Montagewerkzeug die Funktion erfüllt werden kann. Wird beispielsweise eine Handmontage durchgeführt, muss für erhöhte Leichtgängigkeit des Gewindes (Schmieren) gesorgt werden.

Die wichtigsten Parameter für die Schraubbarkeit:

Geringfügige Form- und Lageabweichungen, die sich längenabhängig als eine Art "Steigungsverzug" bemerkbar machen, sind in der heutigen Massenproduktion fertigungsbedingt und unvermeidbar.


7.3 Oberflächenfehler und Beschädigungen   (nach oben)

Beschädigungen am Gewinde können sowohl bei der Herstellung (z.B. kleine Überwälzungen oder Profilabweichungen, Vergütung, Beschichtung in der Trommel) als auch im weiteren Verlauf (Abpacken, Lagerhaltung, Transport) auftreten.

Kleinere Beschädigungen wie Kerben, Schlagstellen oder Dellen, welche die Gängigkeit in Gewindelehren oder im Gegengewinde erschweren, sind technisch unvermeidlich und stellen keinen Sachmangel dar.

Diese fertigungsbedingten Oberflächenfehler/Beschädigungen sind bis zu bestimmten Grenzen zulässig nach ISO 6157-1 Abs. 3.6 (DIN 267-19) für Schrauben, bzw. nach ISO 6157-2 (DIN 267-20) für Muttern. Wenn für einzelne bestimmte Einsatzfälle besonders leichtgängige Gewinde erforderlich sein sollten, sind hierfür entweder größere Toleranzqualitäten oder ein nachträgliches "Glättwalzen" mit Gewindeschutz erwogen werden.

 


7.4 Gewindesteigungen und Kernlochgrößen
   (nach oben)

Regelgewinde

Feingewinde

Gewinde
Größe /M

Steigung
in mm

Kernloch
f. Gew.
in mm

Gewinde
Größe /M

Steigung
in mm

Kernloch
f. Gew.
in mm.

Gewinde
Größe /M

Steigung
in mm

Kernloch
f. Gew.
in mm.

M 22

x

1.50

20.50

M 22

x

2.00

20.00

M 24

x

1.00

23.00

M 24

x

1.50

22.50

M 1

0.25

0.75

M 2 x

0.25

1.75

M 24

x

2.00

22.00

M 1.2

0.25

0.95

M 2.5 x

0.35

2.15

M 25

x

1.50

23.50

M 1.4

0.30

1.10

M 2.6 x

0.35

2.25

M 26

x

1.50

24.50

M 1.6

0.35

1.25

M 3 x

0.35

2.65

M 27

x

1.50

25.50

M 1.7

0.35

1.30

M 3.5 x

0.35

3.15

M 27

x

2.00

25.00

M 1.8

0.35

1.45

M 4 x

0.35

3.65

M 28

x

1.50

26.50

M 2

0.40

1.60

M 4 x

0.50

3.50

M 30

x

1.00

  29.00

M 2.3

0.40

1.90

M 5 x

0.50

4.50

M 30

x

1.50

28.50

M 2.5

0.45

2.05

M 6 x

0.50

5.50

M 30

x

2.00

28.00

M 2.6

0.45

2.10

M 6 x

0.75

5.20

M 32

x

1.50

30.50

M 3

0.50

2.50

M 7 x

0.75

6.20

M 33

x

1.50

31.50

M 3.5

0.60

2.90

M 8 x

0.50

7.50

M 33

x

2.00

31.00

M 4

0.70

3.30

M 8 x

0.75

7.20

M 34

x

1.50

32.50

M 5

0.80

4.20

M 8 x

1.00

7.00

M 35

x

1.50

33.50

M 6

1.00

5.00

M 9 x

1.00

8.00

M 36

x

1.50

34.50

M 7

1.00

6.00

M 10 x

0.75

9.20

M 36

x

2.00

34.00

M 8

1.25

6.80

M 10 x

1.00

9.00

M 36

x

3.00

33.00

M 9

1.25

7.80

M 10 x

1.25

8.80

M 38

x

1.50

36.50

M 10

1.50

8.50

M 11 x

1.00

10.00

M 39

x

2.00

37.00

M 11

1.50

9.50

M 12 x

1.00

11.00

M 39

x

3.00

36.00

M 12

1.75

10.20

M 12 x

1.25

10.80

M 40

x

1.50

38.50

M 14

2.00

12.00

M 12 x

1.50

10.50

M 40

x

2.00

38.00

M 16

2.00

14.00

M 14 x

1.00

13.00

M 40

x

3.00

37.00

M 18

2.50

15.50

M 14 x

1.25

12.80

M 42

x

1.50

40.50

M 20

2.50

17.50

M 14 x

1.50

12.50

M 42

x

2.00

40.00

M 22

2.50

19.50

M 15 x

1.00

14.00

M 42

x

3.00

39.00

M 24

3.00

21.00

M 15 x

1.50

13.50

M 45

x

1.50

43.50

M 27

3.00

24.00

M 16 x

1.00

15.00

M 45

x

2.00

43.00

M 30

3.50

26.50

M 16 x

1.50

14.50

M 45

x

3.00

42.00

M 33

3.50

29.50

M 18 x

1.00

17.00

M 48

x

1.50

46.50

M 36

4.00

32.00

M 18 x

1.50

16.50

M 48

x

2.00

46.00

M 39

4.00

35.00

M 18 x

2.00

16.00

M 48

x

3.00

45.00

M 42

4.50

37.50

M 20 x

1.00

19.00

M 50

x

1.50

48.50

M 45

4.50

40.50

M 20 x

1.50

18.50

M 50

x

2.00

48.00

M 48

5.00

43.00

M 20 x

2.00

18.00

M 52

x

1.50

50.50

     

M 22 x

1.00

21.00

       

 


7.5 Gewindeherstellung
   (nach oben)

7.5.1 Grundlagen der Herstellung   (nach oben)

Gewinde können auf zwei Arten aufgebracht werden:

a) spanende Aufbringung

Das Gewindeprofil wird von formgenauen Werkzeugschneidern aus dem Werkstoff herausgeschnitten (manuell per Schneideisen oder maschinell durch Gewindeschneidautomaten). Der anfallende Verschnitt fällt in Form von Spänen ab, daher der Name. Ziel sind möglichst kurze und leicht brechende Späne.

Dies erreicht man durch den Einsatz von Automatenstählen, welche durch höheren Phosphor und Schwefelgehalt eine höhere Sprödigkeit bewirkt. Aufgrund dieser Sprödigkeit ist Automatenstahl jedoch nur für Schrauben der Festigkeitsklasse 6.8 (Ausnahme 5.6) zugelassen. Bei Muttern für die Klassen 5.6, 04, 11H, 14H und 17 H.

b) spanlose Aufbringung

Die spanlose Aufbringung wird immer bedeutender, weil diese einige Vorteile mit sich bringt:
Vorteile spanender Aufbringung:

+ glatte Oberfläche
+ ungebrochene Werkstofffaser
+ erhöhte Festigkeit

Der Bolzen hat anfänglich den Gewindeflankendurchmesser. Das Werkzeug drückt das Gewindeprofil in das Material ein und "verdrängt" den Stahl vom Gewindegrund zu den Gewindespitzen. Der Bolzen befindet sich währenddessen zwischen zwei profilierten Gewinderollen (vgl. Kapitel 7.5.2 ff.: Gewinde walzen, rollen).

Fertigungsarten bei der spanlosen Formgebung

b1) Warmumformung

Die Bedeutung der Warmumformung ist in letzter Zeit bei Verbindungselementen zurückgegangen, weil sie mit der Kaltumformung nicht mithalten konnte, die durch ständige Weiterentwicklung immer mehr komplizierte Materialumformungen zu Stande bringt. Dennoch wird die Warmumformung noch angewandt, wenn

b2) Kaltumformung

Die Kaltumformung ist heute das gängige Produktionsverfahren bei Verbindungselementen.
Sie wird bevorzugt, bei

Noch ein Tipp: Blech-Bohrschrauben gibt es in drei Varianten:


Bei der Gewindeherstellung unterscheidet man klassisch vier Arten, die je nach Größe des Gewindes oder Härte der zu produzierenden Werkteile abwechselnd verwendet werden:


7.5.2 Gewinde walzen   (nach oben)

Beim Walzen wird das Rohmaterial zwischen zwei mit Rillen versehenen Metallblöcken gepresst. Durch die Bewegung des Rohmaterials ergibt sich der klassische Gewindecharakter.
Das gebräuchlichste Verfahren ist das Gewindewalzen mit Flachwalzbacken.

Es wird eine feststehende und eine bewegliche Walzbacke eingesetzt. Das Gewinde wird während der Vorwärtsbewegung der beweglichen Walzbacke auf den Bolzen aufgebracht.
Prinzip einer Gewindewalzmaschine:

Prinzip einer Gewindewalzmaschine


7.5.3 Gewinde rollen
   (nach oben)

Man unterscheidet drei Verfahren:

a) 2-Rollen-Verfahren
2-Rollen-Verfahren Die beiden Rollen laufen in gleicher Richtung. Das Gewinde wird durch Druck der seitlichen Rollen auf das Werkstück eingedrückt.

b) 3-Rollen-Verfahren
3-Rollen-Verfahren Auch Rollkopfverfahren genannt. Hier werden die drei Rollen in einem "Rollkopf" geführt. Anwendung findet dieses Verfahren im CNC-Bereich. Das Werkstück erhält das Gewinde durch den Druck von drei Rollen.


c) Segment-Verfahren

Segment-Verfahren Dieses Verfahren rollt je Umdrehung der großen Rolle so viele Gewinde auf, wie Segmente vorhanden sind. Der Innenumfang des Segments muss dem Umfang des Bolzens entsprechen. Anwendung findet dieses Verfahren bei hohen Anforderungen an die Genauigkeit des Gewindes. Das Werkstück erhält sein Gewinde durch Druck zwischen Segmente und Rolle.


7.5.4 Gewinde schneiden, bohren   (nach oben)

Beide Verfahren finden bei geringer Stückzahl Anwendung. Ebenso, wenn aufgrund zu langer Werkstücke oder zu großen Durchmessern ein Rollen bzw. Walzen nicht möglich ist. Die Bearbeitung erfolgt meist mit

Werkstücke mit Innengewinde (z.B. Muttern) werden normalerweise im Durchlaufverfahren auf Bohrautomaten mit Gewinde versehen.

 


7.6 Blechgewinde
   (nach oben)

7.6.1 Blechgewinde in Metalle   (nach oben)

Blechschrauben sichern durch ihr Blechgewinde selbst ihren Halt in der Bohröffnung. Um optimalen Halt für das Blechgewinde zu gewährleisten, sollten Sie folgende Richtwerte beim Vorbohren in Blechen und Metallen beachten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich hierbei um Richtwerte handelt, welche in der Praxis möglicherweise abweichen können. (Blechschraubengewinde nach DIN 7970)

d

Blechdicke
von … bis (mm)

Kernlochdurchmesser

Bleche aus Stahl, Nickel, Messing

Bleche aus
Aluminium

2,2 mm

-

0,56

1,60

-

0,56

0,75

1,70

1,60

0,75

0,88

1,80

1,60

0,88

1,13

1,85

1,60

1,13

1,38

1,85

1,70

1,38

1,50

1,90

1,80

2,9 mm

-

0,56

2,20

-

0,56

0,63

2,25

-

0,63

0,75

2,25

2,20

0,75

0,88

2,40

2,20

0,88

1,25

2,40

2,20

1,25

1,38

2,40

2,20

1,38

1,75

2,50

2,25

1,75

2,50

2,60

2,40

3,5 mm

-

0,56

2,60

-

0,56

0,75

2,70

-

0,75

0,88

2,70

2,65

0,88

1,25

2,80

2,65

1,25

1,36

2,80

2,65

1,36

1,75

2,90

2,75

1,75

2,50

3,00

2,85

2,50

3,00

3,20

3,00

3,00

6,00

-

3,00

3,9 mm

-

0,50

2,95

-

0,50

0,63

2,95

-

0,63

0,89

2,95

2,90

0,89

1,13

2,95

2,95

1,13

1,25

3,00

2,95

1,25

1,38

3,00

2,95

1,38

1,75

3,20

3,00

1,75

2,00

3,20

3,50

2,00

2,5

3,50

3,50

2,50

3,00

3,60

3,50

4,2 mm

-

0,50

-

-

0,50

0,63

3,20

-

0,63

0,88

3,20

2,95

0,88

1,13

3,20

3,00

1,13

1,38

3,30

3,20

1,38

2,50

3,50

3,50

2,50

3,00

3,80

3,70

3,00

3,50

3,90

3,80

3,50

10,00

3,50

3,90

4,8 mm

-

0,50

-

-

0,50

0,75

3,70

-

0,75

1,13

3,70

3,70

1,13

1,38

3,90

3,70

1,38

1,75

3,90

3,70

1,75

2,5

4,00

3,80

2,50

3,00

4,10

3,80

3,00

3,5

4,30

3,90

3,50

4,00

4,40

3,90

4,00

4,75

4,40

4,00

4,75

10,00

-

4,20

5,5 mm

-

1,13

4,20

-

1,13

1,38

4,30

4,10

1,38

1,5

4,30

4,10

1,50

1,75

4,50

4,20

1,75

2,25

4,60

4,40

2,25

3,00

4,70

4,60

3,00

3,50

5,00

4,60

3,50

4,00

5,00

4,80

4,00

4,75

5,10

4,80

4,75

10,00

 -

4,90

6,3 mm

-

1,38

4,90

-

1,38

1,75

5,00

5,00

1,75

2,00

5,20

5,00

2,00

3,00

5,30

5,20

3,00

4,00

5,80

5,30

4,00

4,75

5,90

5,40

4,75

5,00

-

5,60

5,00

10,00

-

5,80

8,0 mm

-

1,38

6,40

-

1,38

1,75

6,50

6,50

1,75

2,00

6,70

6,50

2,00

3,00

6,80

6,70

3,00

4,00

7,20

6,80

4,00

4,75

7,40

6,90

4,75

5,00

-

7,00


7.6.2 Blechgewinde in Kunststoffe
   (nach oben)

d
(mm)

Kernlochdurchmesser
(Richtwerte)

Phenonformaldehyd

Polycrylate,
Cellulose-Derivate

2,2

2,00

2,00

2,9

2,55

2,40

3,5

3,20

3,00

3,9

3,50

3,20

4,2

3,80

3,70

4,8

4,50

4,30

5,5

5,00

4,80

6,3

6,00

5,60




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